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Spielgruppen

"für eine glückliche Kindheit" - Unser pädagogisches Konzept

Die Eingewöhnung

Wir legen großen Wert auf die behutsame Eingewöhnung der uns anvertrauten Kinder. Dabei berufen wir uns auf die Erkenntnisse der Bindungstheorie. Die festen Betreuerinnen der Spielgruppe geben dem Kind Sicherheit und schaffen somit die Basis für eine erfolgreiche Entwicklung der Bindung. Für die Eingewöhnung von neuen Kindern gibt es bei den Wichtelkindern eine pädagogische Leitlinie. Die Eingewöhnung wird in fünf Phasen unterteilt:

  • Phase 1 -Erstgespräch mit den Eltern
  • Phase 2- Kennenlernen der Räume und Betreuer , Sicherheit gewinnen
  • Phase 3 - Vertrauen Aufbauen Sicherheit Stabilisieren
  • Phase 4 - erster Trennungs­versuch
  • Phase 5 - Abschlussgespräch und erfoglreiche Trennung

Unsere Gruppen

Zweimal pro Woche treffen sich feste Spielgruppen, im Alter von 2 - 3 Jahren. Behutsam findet die erste Ablösung von den Eltern statt. Die Kinder werden auf den Kindergarten vorbereitet. Sie knüpfen erste soziale Kontakte mit anderen Kindern, lernen teilen oder erste Spielfreundschaften entwickeln sich. Die Spielgruppe ist ein pädagogisches Angebot. Wir verfolgen hauptsächlich fünf Ziele:

  • Förderung der Kinder in ihrem Entdeckungs-, Bewegungs- und Tätigkeitsdrang.
  • Fördeung sprachlicher Entwicklung der Kinder.
  • Förderung sozialer Integration der Kinder.
  • Unterstützung des für die Persönlichkeitsentwicklung wichtigen Ablösungsprozesses der Kinder von der elterlichen Bezugsperson und Förderung der Selbständigkeit.
  • Bereitstellung einer Plattform für den Erfahrungsaustausch unter den Eltern.

Unsere Spielgruppen verstehen sich als ganzheitliche Lern- und Bildungsangebote.

In den Schulferien finden keine Wichtelgruppen statt.